Samstag, 26. Juni 2010
Das heutige Datum, 26.6.2010, ist unter den Aspekten der gegenwärtigen Bewusstseinsentwicklung, die Menschen und Erde durchlaufen, eine nähere Betrachtung wert. Astrologisch gesehen liegt die Konstellation eines sogenannten großen Kreuzes vor, zum anderen nimmt ein bestimmter Kornkreis (und in Verbindung damit einige weitere frühere), der am 22.5.2010 bei der Windmühle von Wilton in Wiltshire, Südengland, erschien, offensichtlich Bezug auf die heutige Sternkonstellation und zeigt auch den größeren Zusammenhang mit der grundlegenden Zeitenwende (Stichtag 21.12.2012 des Maya-Kalenders). Und zum dritten hatten wir heute Vollmond, noch dazu einen, der über :: weiten Teilen der Erde (nicht in Europa) mit einer Mondfinsternis einhergeht.
Wer sich intensiv mit der fortschreitenden Öffnung des Bewusstseins für die tatsächliche, ursprüngliche und wahre Natur des menschlichen Geistes und seiner Verbindung mit dem Geist der Erde befasst und die damit einhergehenden spirituellen Erkenntnisse auf das eigene Leben anwenden kann, wird schon seit mindestens 4-5 Wochen bemerkt haben, dass Wahrnehmung, Empfinden und Befindlichkeit zur Zeit sehr unruhig und unstet sind, und dass sich ganz offensichtlich tiefgehende Veränderungen innen und außen Bahn brechen wollen. Abgesehen natürlich vom generellen, laufenden Paradigmenwechsel, der ohnehin seiner Natur entsprechend das Bestehende auf den Kopf stellt. Um so interessanter und einleuchtender erschienen mir dann einige lesenswerte Texte, die mir vor einigen Tagen bzw. gestern über den Weg liefen und das Wesentliche gut verständlich beschreiben (siehe Links unten).
Was derzeit meiner Wahrnehmung nach deutlich spürbar in der Luft liegt, ist eine Zerrissenheit des Geistes bzw. des Denkens: Es ist offenbar sehr schwer zu glauben und anzuerkennen, dass gewisse, immer wieder durchlebte Erfahrungsmuster wirklich und wahrhaftig losgelassen und endgültig verabschiedet werden können. Träume und Visionen, Freude und Liebe wollen sich endlich durchsetzen und gelebt werden - ohne das Wenn und Aber des ewig hinterfragenden Denkapparates, der sich ein ganzes Zeitalter lang den Dogmen und Denkmustern einer friedens- und freiheitsfeindlichen Weltordnung unterwerfen musste. Der konkrete Wechsel von zweckgesteuerten Strukturen in Richtung eines freien Flusses der Seelenqualitäten von Liebe, Einssein mit den natürlichen Lebensprozessen der Erde und freundlich-friedvollem Miteinander scheint durch die heutige Konstellation Gestalt anzunehmen und einen wesentlichen Schritt in die sichtbare Wirklichkeit auf dem Boden realen Erlebens darzustellen.
Weiterhin fahren viele Menschen (und offenbar in besonderem Maße die, die mit spiritueller Selbstarbeit gut vertraut sind) auf der emotionalen Ebene regelrecht Achterbahn durch abwechselnd euphorische Höhen und die Tiefen der alten Verletzungstäler. Das ist nur zu gut verständlich - weder sind die alten Wunden schon vollends verheilt noch kann man von heute auf morgen in neue Gefühlsflüsse springen. Die alten Ängste meinen noch allzuoft, sich sicherheitshalber lieber doch in den bekannten Begrenzungen bewegen zu sollen statt dem Neuen rückhaltlos zu vertrauen.
Ein weiterer Punkt, der momentan offenbar stark wirkt und durcheinanderbringt und für viele (Selbst-)Zweifel sorgt, ist Orientierungslosigkeit. Menschen in meiner Umgebung stehen plötzlich vor Wänden und wissen nicht, wie es weitergehen soll, andere werden mit völlig unerwarteten Situationen konfrontiert, wiederum andere haben plötzlich das Gefühl, alles falsch zu machen und in die völlig falsche Richtung zu gehen, und andere glauben, dass entweder sie selbst oder die anderen spinnen, und verstehen nichts mehr, weil plötzlich lauter merkwürdige Sachen passieren. Auch das alles ist nur zu verständlich, denn die Werte, an die Menschen seit Tausenden von Jahren zu glauben gelehrt wurden, brechen zusammen - die Macht der Stärkeren über die Schwächeren, Geldsysteme, Abhängigkeiten von Politik / Wirtschaftssystem / Arbeitsmarkt, etc., und nicht zuletzt bricht auch der Glaube an das zusammen, was man die Menschen über "Gott" gelehrt hat. Die wahre göttliche Schöpferkraft und ihre Umsetzung in irdisch-menschliches Leben ist etwas gänzlich anderes als das, was die konventionellen und missionarischen Religionssysteme der westlichen Welt seit ihrer Entstehung vermitteln. Einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Orientierungslosigkeit leistet im übrigen in eskalierendem Ausmaß auch die allgemeine Presse- und Medienwelt, indem wahre Hintergründe über Geschehnisse in allen Bereichen verschwiegen werden und die Augenwischerei im Vordergrund steht.
Anhand der unten genannten Texte kann jeder für sich persönlich sicherlich noch vieles mehr ableiten.
Da die heutige Gestirnskonstellation noch lange nachwirkt, können wir wohl damit rechnen, dass in nächster Zeit ein ganzer Schub an Wahrheit sowohl auf der positiven wie auch auf der negativen Seite ans Licht kommen und konkrete Änderungen im persönlichen Leben jedes einzelnen einfordern wird. Menschen, die den Zeitenwechsel seit langem spüren, damit arbeiten und über ausgeprägte Antennen für innere und äußere Wahrnehmung verfügen, können in vielerlei Hinsicht bewusst Altes endgültig zum Abschluss bringen und sich in ein neues Erwachen tragen lassen. Andere werden die kommende Zeit womöglich als hart erleben und nicht ohne Blessuren oder Schlimmeres davonkommen. Die Zeichen stehen jedenfalls auf Sturm, und jeder einzelne muss entscheiden, ob er sich in den Wind oder sich ihm entgegenstellen will. Der rote Faden, der sich durchsetzen möchte, ist und bleibt: Das Alte will endgültig gehen, das Neue steht vor der Tür. In den kommenden Jahren wird sich zeigen, wie weit wir die Tür für die Wahrheit zu öffnen bereit sind. Ich weiß und glaube und habe selbst vielfach erfahren, dass es nur einen Weg gibt, mit den Berg- und Talfahrten umzugehen: Akzeptieren, was hier und jetzt ist - loslassen von den Gedankenkonstrukten im Kopf - der inneren Führung vertrauen - ändern, was geändert werden kann - sich tragen lassen von der Welle und so gut wie möglich darin schwimmend den Kopf über Wasser halten - also kurzum, sich hineinfallen lassen.
"Die Angst klopfte an die Tür. Das Vertrauen öffnete - und niemand war da." (Chinesische Weisheit)
Texte zum Thema:
Werner Neuner (Naturwissenschaftler, Mathematiker, Autor): :: Der Kornkreis bei der Windmühle in Wilton, 1. Teil :: Der Kornkreis bei der Windmühle in Wilton, 2. Teil
Markus Jehle (Astrologe): :: Die astrologische Zeitqualität für Juni 2010
:: Am 26. Juni ist nicht nur Vollmond…
PS: Die Darstellungen der im Kornkreis sichtbaren Analogien, die Werner Neuner vorgenommen hat, sind hochinteressant, von weitergehenden Interpretationen und Rückschlüssen auf konkrete weltliche Problemlösungen distanziere ich mich allerdings, an diesen Stellen beschlich mich ein sehr unstimmiges Gefühl. Der große Bewusstseinswandel geht nämlich sehr viel weiter, als man sich gemeinhin vorstellt. Die Tatsache etwa, dass der Kornkreis vom 22.5. in einem Rapsfeld auftauchte, muss nichts über alternative Energiegewinnung aussagen, im Gegenteil bin ich der Ansicht, kostbares Ackerland zur Treibstoffproduktion zu verschwenden wäre äußerst kontraproduktiv - es gibt wesentlich bessere und effizientere Möglichkeiten der Energiegewinnung, außerdem sind spritgetriebene Fahrzeuge ebenso überholt wie etwa Atomkraftwerke. -- Auch die Aussagen zur Weltbevölkerung sind sehr unglücklich formuliert, möglicherweise auch so undifferenziert gemeint, da sind viele Missverständnisse möglich. Was ich dazu denke: Es sind tatsächlich bei weitem zu viele Seelen auf der Erde inkarniert, und zwar diejenigen, die auf den Zug der Macht- und Unterdrückungsherrschaft sozusagen aufgesprungen sind und sich hier nach diesen Vorstellungen verwirklichen. Im Zuge des großen Wandels in wahrhaft menschenfreundliche Sichtweisen wird sich dieses Problem ebenso auflösen und langfristig ins Gleichgewicht kommen wie alle anderen, da sich diese energetischen Muster nicht mehr werden halten können. Politische Strategien sind dazu nicht notwendig, eher gerade das Weglassen solcher. -- Und schließlich und endlich unterstütze ich auch die Bücherwerbung nicht, sie steht leider nun mal da. Ich finde diese Zwischentöne ein bisschen schade, es gehört aber wohl auch in die aktuelle Zeitqualität. Mögen die geneigten Leser selbst entscheiden, was für sie stimmig ist.
Samstag, 13. Februar 2010
Eine Geschichte, aufgeschrieben vor einigen Jahren:
„Die Atlanter waren einst auf die Erde gekommen, weil dieser Planet ihnen die perfekten Bedingungen bot, sich zu verwirklichen. Woher sie kamen … wer weiß es? Sie verstanden es meisterhaft, eins zu sein mit dem Geist der Natur, der Pflanzen und der Tiere, der ihren eigenen Persönlichkeitsaspekten so sehr entsprach, und lebten eine sehr, sehr lange Zeit in perfekter Harmonie mit der Erde. Außer dem Planeten Erde gibt es ja aber noch unendlich viel mehr Sterne, Galaxien und Welten im Universum, bewohnte und unbewohnte. Einige von ihnen beobachteten die Erde seit langem neidvoll. Sie sahen das Glück der Menschen in Atlantis, ihren Frieden, ihre Liebe untereinander und ihre Verbundenheit mit der universellen Schöpfungskraft. Einige dieser fremden Rassen erlangten ein gewisses Bewusstsein darüber, über welche innere Kraft die Atlanter verfügten und worauf diese beruhte. Sie selbst hatten diese heilige Schöpferkraft nämlich weitestgehend verloren durch ihre Entscheidung, Macht ausüben zu wollen. Nicht eine Macht im positiven Sinne, um beispielsweise Harmonie in allen Lebensbereichen zu erzeugen, sondern ihr Ziel war es, andere zu beherrschen und zu ihren Sklaven zu machen. So wollten sie sich die Energien von Liebe und Glück zunutze machen, um sich selbst besser zu fühlen. Jedoch wollten sie nicht den Weg gehen, die vor Äonen verlorene Kraft der Ur-Liebe in sich selbst wiederherzustellen. Sie wollten eben auch glücklich sein, verfügten jedoch nicht mehr über das Wissen, wie das geht. So beschlossen die Bewohner eines dieser in dunkler Kälte und Angst existierenden Planeten, die positiven Technologien der Atlanter auf der Erde durch Ausbeutung in ihren Besitz zu bringen. Sie begannen, ebenfalls auf der Erde zu inkarnieren und sich mit den Atlantern zu vermischen. Dieser Prozess dauerte viele Jahrhunderte und Jahrtausende. Und es dauerte ebenfalls sehr, sehr lange, bis den Atlantern allmählich bewusst wurde, dass ihr Volk durch dunkle Kräfte infiltriert und unterwandert wurde. Die Seher der Priesterkasten nahmen es mit großer Sorge wahr. Das einfachere Volk war arglos. Je weiter die Vermischung fortschritt, desto mehr Kriege gab es. Die lichtvolle Kultur des atlantischen Volkes verfiel zusehends. Mit der Zeit schlugen die Menschen auch die Warnungen der Priester und Heiler mehr und mehr in den Wind - sie hatten allmählich Gefallen daran gefunden, ihre spirituellen Fähigkeiten für egoistische Zwecke zu gebrauchen. Es bildeten sich neben den Priester- und Heilerkasten andere Logen und Verbände von Magiern und Zauberkundigen, die über gewaltige Macht verfügten. Während das atlantische Reich allmählich zerfiel, lieferten sich die Dunkelkräfte und die Priester des Lichts erbitterte Kämpfe, vor allem in machtvollen magischen Ritualen, während das Volk um das nackte Überleben kämpfen musste. Hungersnöte, Kriege, Plünderungen und allgemeiner Verfall saugten den Kontinent aus - er war nicht länger das Paradies, in dem Licht und Liebe vorherrschten. Schließlich kam es zu einem letzten Machtkampf zwischen Gut und Böse. Die dunklen Magier formierten sich um ihren Anführer und traten offen den Lichtpriestern gegenüber. Sie forderten sie unmissverständlich auf, ihrem Glauben und ihren Lichtritualen abzuschwören und sich zu ergeben. Die Priester des Lichts weigerten sich, wobei ihnen sehr klar war, dass das nicht nur ihren eigenen Untergang, sondern auch den Untergang des atlantischen Volkes bedeutete. Viele Male hatten sie das Ende in Visionen gesehen ... Den Priestern war ebenfalls klar, dass vom moralischen Untergang des atlantischen Volkes nicht nur ihr eigener Kontinent bedroht war, sondern die ganze Welt. Weite Gebiete der Erde außerhalb von Atlantis waren zu dieser Zeit vergleichsweise nur dünn besiedelt. Außerdem waren die Atlanter das spirituell am weitesten entwickelte Volk - womit sie auch die Aufgabe verbanden (und diese erfolgreich meisterten), Vorbild und Lehrer für andere Völker der Erde zu sein. Als der bereits erwartete Tag der Entscheidung kam, zog sich einer der großen Seher der atlantischen Priesterkaste - sein Name war Kangat - zurück in den heiligsten Raum seines Tempels und beschloss, einen letzten Versuch zu unternehmen, die Lichtenergie für den Planeten Erde zu retten. Er tat das mit Hilfe eines machtvollen Lichtrituals, indem er ein Räucherfeuer entzündete und mit aller Kraft seines Herzens die Lichtwesen des Himmels um Hilfe bat. Mit aller Inbrunst und mit der ganzen Kraft seiner spirituellen Energie sandte er ein Gebet ins Universum: "Götter des Himmels und der Erde, die ihr diesen Planeten in eurer Schutzmacht bewahrt - lasst nicht zu, dass die Erde in die Hände der Dunkelheit fällt! Gebt der Erde eine neue Chance, rettet die Seelen der Menschen, rettet die Liebe und das Licht! Um der Liebe des Universums willen - RETTET DIE ERDE!" Während Kangat allein und von niemandem bemerkt in seinem Tempel betete, trafen in einem anderen Tempel die Priester des Lichts und die Priester der Dunkelheit aufeinander. Die Weigerung der Lichtpriester, sich zu ergeben, versetzte die dunklen Magier in rasenden Zorn. Ihre Hilfskräfte nahmen die noch übriggebliebenen Mitglieder des Lichttempels gefangen. Um ihr Werk der Zerstörung des Lichts zu vollenden, führten sie zeitgleich mit Kangat ebenso ein mächtiges Ritual durch. Sie beschworen die Kräfte der Dunkelheit und löschten symbolisch das heilige Licht aus, indem sie einen riesigen schwarzen Schleier darüber legten und auf diese Weise sozusagen die lichtvolle Seele der Erde in ihren Besitz brachten. Dieser Gewaltakt sollte nicht ohne Folgen bleiben. Noch in derselben Nacht begannen heftige Erdbewegungen Atlantis zu erschüttern. Sie gipfelten einige Tage später in unvorstellbaren Erdbeben, begleitet von enormen Vulkanausbrüchen, die in den darauf folgenden Wochen und Monaten den ganzen Kontinent in den Fluten des Ozeans versinken ließ. Nur wenigen Atlantern sollte es gelingen, sich mit Schiffen in andere Regionen der Erde zu retten … Die oberste Priesterin der weiblichen Tempelangehörigen, Arydaolaya, die gleichzeitig auch das Amt der obersten Hüterin des heiligen Wissens und der geheimen Schriften innehatte, versuchte noch recht frühzeitig, die Bücher und Schriftrollen zu retten. Sie musste jedoch feststellen, dass die Versiegelung des ebenfalls geheimgehaltenen Aufbewahrungsortes aufgebrochen und der gesamte Inhalt des steinernen Faches gestohlen war. Sie hatte es fast geahnt, aber nicht glauben wollen – jemand aus dem Kreis ihrer engsten Vertrauten hatte Verrat begangen. Arydaolaya verstand, sie spürte, dass die Zeit des Lichts auf der Erde zu Ende ging und ein neues Zeitalter bevorstand. Sie akzeptierte, gab allen Widerstand auf und fügte sich dem Offensichtlichen. Sie hatte ohnehin keine Chance, die geraubten Niederschriften zu finden, sie wusste ja nicht einmal, wo sie zu suchen anfangen sollte. Es war zu spät … Sie schloss Frieden mit sich und der Situation und begann sich vorzubereiten auf das unvermeidliche Ende – ein Prozess, der begleitet war von unermesslichem Schmerz und tiefer Trauer. Fliehen wollte sie nicht, ebensowenig wollten das die noch anwesenden übrigen Angehörigen ihres Tempels. Sie wussten zu genau, dass die Ereignisse nichts weniger bedeuteten als eine Zeitenwende, verbunden mit einem tiefen Einschnitt in der Evolution des menschlichen Geistes. Um nicht in tiefe Depression und Todesängste zu versinken, beschlossen die letzten Vertreter der Tempelkaste, dem Volk der Atlanter und der Erde, auf dem es so lange gelebt hatte, eine letzte Ehre zu erweisen, indem sie ein Festival ausrichteten. Daran sollten alle Menschen der Umgebung teilnehmen, die auf Flucht vor dem Inferno verzichtet hatten. Sie wollten tanzen und lachen, Musik machen und singen bis zum Schluss. Sie hatten nichts mehr zu verlieren und feierten dieses Fest mit einer nie gekannten Hingabe an die Lebensfreude. Der innerste Kreis der Priesterinnen und Priester des Lichts – es waren vielleicht 20 oder 25 - zog sich schließlich in den kleinen Felsentempel zurück, den sie nur für außergewöhnliche Feierlichkeiten und Rituale zu nutzen pflegten. Für den :: letzten Akt, von dem sie nicht wussten, wie lange er dauern würde, wollten sie nur noch die Ausdrucksmittel benutzen, die am stärksten sowohl mit Lebensfreude, als auch mit dem Element Erde verbunden sind – Trommeln, Singen und Tanzen. In tiefer Trance und mit ekstatischem Trommeln, Tanzen und Singen verbrachten sie die letzten Tage, Nächte und Stunden von Atlantis, bis die glühende Lava des seit Wochen aktiven Vulkans in der Nähe auch ihren Felsentempel erreichte. Sie erfuhren das Glück, nicht mehr aus ihrer Trance zu erwachen. Was Arydaolaya nicht wissen konnte und auch nie mehr erfuhr: Die entführten Niederschriften befanden sich zusammen mit dem Verräter auf einem der unzähligen Schiffe, mit denen die Menschen von Atlantis dem Inferno zu entfliehen versuchten. Das Schicksal wollte es jedoch, dass auch dieses Schiff wie die meisten in den aufgewühlten Fluten des Ozeans unterging. Und so ging das Wissen der Atlanter verloren – es blieb allein erhalten im Geist von Atlantis, der trotz aller Widrigkeiten lebendig blieb bis heute. Die Wiedergeborenen aus den Zeiten vor dieser Zeit tragen in sich, was einst versank an den Grund des Ozeans. “
Sonntag, 8. November 2009
Zum Monatswechsel Oktober/November 2009 hat sich für die Erde und alles Leben auf ihr ein großes Tor geöffnet in Richtung geistig-seelische Lichtwerdung. Diesen Schub habe ich als so stark empfunden wie kaum einen anderen vorher - tiefgreifende Bewusstseinsöffnungswellen gibt es ja seit rund 20 Jahren in immer kürzeren Abständen. Der aktuelle Bewusstseinsschub ging einher mit Samhain am 31. Oktober, mit dem Vollmond am 2. November und mit noch andauernden starken Aktivitäten der Sonne. Was da aktuell an Lichtenergie einfließt, besteht aus mehreren Aspekten - ich versuche mal, das Wesentliche zu beschreiben, das sich meiner Wahrnehmung erschlossen hat.
Das Wichtigste, das sich als erstes deutlich zeigte - beinahe wie aufgeschriebene Sätze im Kopf: Das alte Wissen kehrt zurück - JETZT - die Tür steht weit offen. Es ist das spirituelle Wissen, das mit dem Untergang von Atlantis bzw. der alten Kulturen vor unserer Ära (siehe dazu auch den :: vorigen Artikel) in den Fluten der dunklen Ströme versunken ist, und von dem man angesichts des globalen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Geschehens auf der Erde im gegenwärtigen Zeitalter annehmen könnte, es sei gänzlich verlorengegangen. Es war aber nie wirklich verschwunden - jeder Mensch trägt es in sich, wenn auch in bisher kaum erreichbaren Seelentiefen. Das betrifft zum einen das zurückkehrende Bewusstsein, wie Mensch/Erde/Kosmos/Göttlichkeit miteinander zusammenhängen, und zum anderen, welcher Sinn hinter allem Leben steckt. Die Theorie und das reine Wissen darum sind nicht neu, und vielen spirituell lebenden Menschen ist das auch bewusst, es kommt aber nun verstärkt das Fühlen und Erleben mit ganz konkretem Bezug zur eigenen Lebenswirklichkeit hinzu. Es geht sozusagen ab jetzt für die Menschheit darum, das alte Wissen neu in die Wirklichkeit holen und es sich ganz praktisch und real zu erschließen - und danach zu leben.
Weitere durch das offene Tor strömende Energiefelder bestehen aus der spürbaren Sicherheit, dass alles so in Ordnung ist, wie es ist und wie es sich uns zeigt. Das Gefühl, vertrauen und sich in diese Energien hineinfallen lassen zu können, ist sehr stark.
Mit dem Energieschub ging für mich weiterhin der Eindruck (inklusive Feedback von Menschen aus meinem persönlichen Umfeld) einher, dass diese erhöhte Lichtenergie mehr als bisher alten, tief im Unbewussten vergrabenen Seelenmüll und erlittene Verletzungen beleuchtet, die jetzt angeschaut, verarbeitet und losgelassen werden wollen, und zwar verstärkt auch mittels der "Aufforderung", das eigene innere Seelenlicht freizulegen und es als Kissen zur liebevollen Abfederung turbulenter innerer und äußerer Bewegungen zu benutzen.
Dieser Effekt scheint vor allem diejenigen zu betreffen, die spirituell offen sind, solche Aufräumarbeiten bisher aber noch nicht so intensiv betrieben haben. Für diejenigen, die ihre Konsequenzen aus den seit Jahren wahrnehmbaren Veränderungen auf der Erde und in der spirituellen Atmosphäre weitgehend gezogen und integriert haben, überwiegt die Qualität von Freude, Vertrauen und Gelassenheit. Diese Menschen erleben die gegenwärtige Zeitqualität, die sich zweifellos noch weiter verstärken wird, als so etwas wie die Zeit der Ernte - und das fühlt sich sehr, sehr gut an.
Donnerstag, 29. Januar 2009
Die Gemeinsamkeiten alter Kulturen, aus unterschiedlichen Epochen und über die ganze Erde verteilt, lassen sehr glaubhafte Rückschlüsse zu, dass die heutige Menschheit nicht die erste ist, die über umfassendes Wissen der Zusammenhänge zwischen Mensch, Erde und Kosmos verfügt. Wir müssen dieses Wissen wohl erst wieder ausgraben, wenn wir zu einem umfassenden Verständnis des Menschseins kommen wollen. Das alte Wissen muss einst in großen Teilen untergegangen sein, aber es ist nicht ganz verschwunden, man kann die einzelnen Fäden wieder zusammenknüpfen. Die Zeichen der Zeit sind eindeutig - die Dunkelheit unserer Zeit lichtet sich, das spirituelle Bewusstsein wächst, die alten Wurzeln werden freigelegt.
Der folgende wunderbare Film nimmt uns mit auf eine Reise zu beeindruckenden Teilen eines interessanten Puzzles, das ein engagierter Forscher mit Akribie entworfen hat. In keiner der 15 Folgen dieser Doku wird das Wort "Atlantis" aus dem Filmtitel erwähnt. Vielen Menschen mit einem wachen spirituellen Bewusstsein und ausgeprägtem Einfühlungs- und Erinnerungsvermögen wird es aber wohl nicht besonders schwer fallen, ein Bild zusammenzusetzen, das genau dorthin führt. Vielleicht ist Atlantis tatsächlich kein Mythos, sondern die letzte Hochkultur vor unserem jetzigen Zeitalter.
10500 BC Atlantis - die letzte Hochkultur (Länge: ca. 150 Min.)
Mittwoch, 28. Januar 2009
Dieser Beitrag von :: grenz|wissenschaft-aktuell ist zwar schon etwas älter, aber er wird noch eine ganze Weile aktuell bleiben. Es ist sehr spannend zu beobachten, wie sich die traditionelle Wissenschaft allmählich öffnet für Erkenntnisse, die noch vor nicht allzu langer Zeit als unbeweisbar galten. Die Quantenphysiker sind die Vorreiter, und die Esoteriker freuen sich. Sie wussten schon immer um die unsterbliche Seele und grenzenloses Bewusstsein und wurden für ihr Wissen um die spirituelle Seite des Menschseins in früheren Jahrhunderten gnadenlos verfolgt für alles, was nicht in die Lehrbücher der alles beherrschenden Kirchen passte. Auch heute noch werden sie selten wirklich ernstgenommen, und auch heute noch lehnen die westlichen Religionsgemeinschaften esoterische Theorien und Praktiken größtenteils ab.
Die Zeiten ändern sich rasant in Richtung Bewusstseinserweiterung, das alte Wissen, das durch die Technisierung unserer modernen Zeiten in die unbewussten Schichten der Seele abgesunken ist, steigt wieder auf. Es wird noch vieles physikalisch zu beweisen sein, die Wissenschaftler werden noch viel zu tun haben - mit der Folge, dass sehr viele Menschen ihr begrenztes Weltbild werden umkrempeln müssen, vor allem die der westlichen Welt.
"Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere." (Zitat aus dem Artikel)
Die aus den Versuchen und deren Ergebnissen gewonnene These, dass Bewusstsein auch außerhalb des materiellen Körpers existiert, würde ich allerdings nicht "atemberaubend" nennen, sie ist nämlich schon uralt. Atemberaubend ist allenfalls die Tatsache, dass die Menschheit - so alt, wie sie schon ist - endlich da angekommen ist, dass sie es objektiv und nachvollziehbar beweisen kann. Für esoterisch-spirituell orientierte Menschen, denen diese Erkenntnisse absolut kein Rätsel sind, bleibt vielleicht die Frage, ob man denn sowas eigentlich wirklich beweisen muss. Ja, offenbar muss man - da wir in Zeiten leben, in der nur Dinge akzeptiert werden, die die als Autorität empfundene Wissenschaft auch wirklich als existent bestätigt.
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