Dienstag, 15. März 2011
Die Bewusstseinsprozesse nehmen Fahrt auf
Die globalen Bewusstseinsprozesse und ihre Auswirkungen nehmen in diesem Jahr offensichtlich gewaltig an Fahrt auf. Das spirituelle Wetter ist stürmisch gworden. Auf der einen Seite wird sehr viel Energie von Wahrheit und Klarheit freigesetzt, auf der anderen Seite kommen durch diese erhöhten Schwingungen die kranken Zustände auf der Erde verstärkt ans Licht. Es sieht ganz so aus, dass sich rein gar nichts mehr wird halten können, das nicht dem Geist der kosmischen Ordnung entspricht. Das sind durchaus auch sehr schmerzhafte Dinge, aber dadurch, dass sie gesehen werden können, ermöglichen sie auch Transformation und Heilung. Eitel Sonnenschein wird deshalb trotzdem noch nicht sofort und für alle sein, denn noch ist das ganze Ausmaß der Krankheit nicht erkannt. Auch ein erhebliches Provokations- und Aggressionspotenzial geht mit der aktuellen Energiewelle einher, es gilt sorgfältig abzuwägen, wie man dem begegnen will.
Die neuen Qualitäten universeller Liebe, die deutlicher fühlbar und wahrnehmbar werden, kommen mir vor wie ein unterirdischer Fluss, der genug hat von der Dunkelheit seines bisherigen Daseins im Bauch der Erde und ans Tageslicht tritt. Die Fähigkeit, die höheren Licht- und Liebefrequenzen nicht nur wahrzunehmen, sondern sie auch umzusetzen, steigt eindeutig, und diejenigen, die sich dahinein begeben können, werden stark unterstützt.
Die gegenwärtigen Energiekonstellationen entsprechen übrigens den astronomischen - die Sonne z.B. ist seit Jahresanfang deutlich aktiver, strahlt ein ungeheures, physikalisch messbares Energiepotenzial aus (das sich trendgemäß noch steigern wird) und wirkt u.a. auf das Erdmagnetfeld, mit dem auch jeder einzelne Mensch direkt über das Gehirn verbunden ist. Interessierte können sich über die Sonnenaktivitäten auf zahlreichen einschlägigen Webseiten informieren und vielleicht auch die Parallelen erkennen zwischen der spirituellen Lichtenergie und der Sonne, die das Lebenslicht der Erde ist. Einen Höhepunkt kann man am Datum um den 12. und 13. Februar herum festmachen, einen eindeutig größeren Kulminationspunkt stellt der 9. März 2011 dar.
Was aktuell an die Oberfläche drängt, besteht aus vielen verschiedenen Aspekten, die von jedem einzelnen sicher mit unterschiedlichen Schwerpunkten wahrgenommen werden. Ich beschränke mich hier auf einige wenige mir wesentlich erscheinende Entwicklungen, die auch als Fortsetzung der ::Lichtwelle von Ende Dezember 2010 betrachtet werden können.
Verbundenheit und Eins-Sein
Es erwacht ein größeres Bewusstsein dafür, dass das Leben auf der Erde mit höheren Dimensionen des Kosmos untrennbar verbunden ist und dass diese Verbundenheit weit über sichtbare und physikalisch erklärbare Aspekte hinausgeht. Das Wissen darum ist uralt, wurde von spirituellen Lehrern aller Zeiten immer vertreten und von etlichen Menschen immer wieder beispielhaft gelebt. Was jetzt geschieht: Diese Verbundenheitsenergie bekommt einen sehr viel größeren Rahmen und wird sehr viel mehr Menschen bewusst neu zugänglich. Das heißt, dass sehr viel mehr Menschen ganz real einen direkten Zusammenhang mit der eigenen Seele und ihrem Leben herstellen können.
Umgekehrt wird durch diesen Bewusstwerdungsprozess die Erkenntnis freigesetzt, wie sehr sich die vorherrschenden Lebens- und Verhaltensstrukturen von einer harmonischen, einheitsorientierten Ordnung und einem daraus resultierenden rundherum positiven und zufriedenstellenden Lebensgefühl entfernt haben. In der logischen Konsequenz bedeutet das, dass vieles aufgeräumt, geändert und erneuert werden muss. Die energetischen Prozesse sind so tiefgreifend und weitreichend, dass sich unschwer erkennen lässt, dass das mit den bestehenden Weltsystemen kaum zu machen ist. Die Weltereignisse zeigen überdeutlich, dass überall da, wo die Einheit und Übereinstimmung mit der großen harmonischen Ordnung gestört oder gar nicht mehr vorhanden ist, Konflikte entstehen, die vermutlich nur lösbar sind durch das Zerschneiden des gordischen Knotens mit dem Schwert. Offensichtlich muss in vielen Bereichen etwas gänzlich Neues geschaffen werden - etwas, dass sich an menschenwürdigen Werten und an uraltem Wissen der Erde orientiert. Es gibt seit langem vielerlei Bestrebungen und Ansätze für alternative gemeinschaftliche Lebensweisen, mir erscheinen sie jedoch noch nicht weitsichtig und weitreichend genug. Echte Spiritualität und deren Manifestation in irdischen Lebensstrukturen erfordert wohl eine weitaus größere Bewusstwerdung über die wahren Absichten des universellen Schöpfergeists.
Die frei werdenden Erkenntnisse über das Eingebundensein in eine höhere Ordnung gehen noch weiter und betreffen auch die Verbindungen der irdisch-menschlich inkarnierten Seelen mit den Seelenfeldern körperloser, feinstofflicher Wesenheiten der höheren Dimensionen - wir sind nicht allein und waren es nie. Auch hier wird deutlicher als je zuvor, dass Lichtwesen existieren, die mit den Menschen der Erde in Liebe verbunden sind. Sie waren immer da - die Schleier zwischen den Welten werden dünner und lassen es zu, sich der Existenz solcher Wesen aus den reinen Lichtwelten anzunähern.
Wir sind es, die euch dienen,
ihr seid die Schöpfer.
Wir geben das Licht,
aber ihr seid die Former,
ohne euch sind wir wie
eine Wüste ohne Wasser,
voller Leben, aber ohne Blüten.
(An-Khor, Bote des ungeborenen Lichts)
Und umgekehrt wird auch hier klarer als je zuvor, in welchem Ausmaß Wesenheiten aus dunkleren und niedriger schwingenden feinstofflichen Ebenen sich in die Angelegenheiten der Erde eingemischt haben (was Lichtwesen niemals tun) und wie sehr dunkle und ungute Strukturen und absolut zerstörerisches Gedankengut maßgeblichen Einfluss ausüben und dem Bewusstsein des lichtvollen Eins-Seins massiv entgegenwirken (siehe hierzu auch den vorigen Artikel ::Gedankenkontrolle). Dass es solche Einflüsse tatsächlich gibt, ist spirituell wachen Menschen nicht neu - auch hier: Es kommt in einem erheblich größeren Ausmaß ans Licht.
Da das gegenwärtige Zeitalter mit dem Schwerpunkt auf der Erfahrung der dem Licht abgewandten Lebensseiten ausläuft (mit kalendarischem Wendepunkt zur Wintersonnenwende 2012), läuft damit auch das Bewusstsein bzw. die Illusion aus, getrennt und sozusagen aus der Einheit mit den universellen Licht- und Liebe-Qualitäten herausgefallen zu sein. Es geht um nichts weniger als um die bewusste Rückkehr in die große göttliche Einheit und die Erkenntnis, dass jedes einzelne Lebewesen ein Tropfen der einen Quelle und eine Ausprägung des einen großen Schöpfergeists ist, der sich selbst verwirklicht.
Im Zusammenhang mit der Thematik von Einheit und Verbundensein können auch die Diskrepanzen zwischen dem Geist des Miteinander-Teilens einerseits und dem isolierenden Geist der vorherrschenden Ellbogengesellschaft andererseits immer besser erkannt werden. Freiwillig gewählte Gemeinschaften, in denen jeder bewusst und gewollt alles mit jedem teilt, benötigt keine Kämpfe oder Herrschaft einzelner über viele. Wenn jeder Mensch die ihm individuell eigenen Fähigkeiten in den großen Pool gibt, kann jeder auch daraus schöpfen - alles kommt jedem zugute, jeder hat etwas davon.
Zu entsprechenden Erkenntnissen gehört auch die Einsicht, dass der Faktor Geld dabei nichts zu suchen hat - freiwillig Gegebenes, das allen je nach individuellen Bedürfnissen zur Verfügung steht, darf nicht "bezahlt" werden müssen. Das tötet den Aspekt der Freude und Freiwilligkeit im Geben und Nehmen, setzt Grenzen und macht abhängig. Die Erde selbst macht es vor: sie lässt alles wachsen und nachwachsen aus Freude am Leben und stellt es allen zur Verfügung, ebenfalls aus Freude am Leben. Hier ist noch gewaltiges Umdenken im großen Stil notwendig, denn dass die derzeit vorherrschenden Gemeinschaftsstrukturen im kleinen wie auch im großen Rahmen so nicht funktionieren, ist allzu offensichtlich. Ich glaube, dass das alles auch sehr viel einfacher, natürlicher und unkomplizierter geht.
Macht und Ohnmacht
Ein weiterer wesentlicher Punkt in den aktuellen Bewusstseinsprozessen sind die Aspekte von Macht und Ohnmacht, im besonderen geht es um die Rückkehr des Bewusstseins über die eigene Macht, die Freiheit und die Fähigkeit zur Selbstbestimmung. Die Türen, diese Potenziale zu erkennen, öffnen sich weit. Zwingend notwendig ist zuvor das Erkennen, in welchem Ausmaß Menschen der Herrschaft durch andere Menschen unterliegen und die Macht über sich selbst in fremde Hände gegeben haben - in dem Glauben und dem Vertrauen, dass diese das Richtige tun und das Wohl jedes Einzelnen wie auch das der Erde und ihrer Natur im Auge haben und auf alle erdenkliche positive Weise fördern.
Dass dieses Vertrauen letztendlich für gänzlich andere Zwecke verwendet worden ist und noch wird, kann man leicht erkennen, indem man sich die Welt anschaut und was aus ihr geworden ist. Dadurch, dass eigentlich sinnvolle Spielregeln für das menschliche Zusammenleben in Gesetze und Reglementierungen gegossen wurden, die am Ende zwingend unterwerfen und individuelle Bedürfnisse in keinster Weise mehr berücksichtigen, ist die Freiheit des Einzelnen und damit die Macht über sich selbst praktisch nicht mehr vorhanden. Das Resultat ist, dass man mit der eigenen wertvollen Lebenskraft die Macht fremder Kräfte füttert und dadurch diese weggegebene Macht nicht mehr dafür verwenden kann, sein eigenes Leben nach eigenen Vorstellungen und Träumen zu gestalten.
Die meisten Menschen vermieten sich.
Sie verwenden ihre Kräfte nicht für sich,
sondern für die, von denen sie sich
beherrschen lassen: nicht sie selber sind
bei sich zu Hause, sondern ihre Mieter.
(Michel de Montaigne)
Die geraubte Lebenskraft kann man sich zurückholen - die gegenwärtige Zeitqualität der Wahrheits- und Lichtwerdung hat ein großes Tor dafür geöffnet. Man muss sich dazu "nur" klar machen, dass die Kraft und Energie, die zur unterdrückenden Macht über Menschen geworden ist, ursprünglich die eigene Macht über sich selbst war. Wenn man diese energetische Verstrickung durchschaut und durchdrungen hat, ist Heilung im Grunde schon eingeleitet. In diesem Moment nämlich beginnt die ursprüngliche Kraft, die man freiwillig oder unfreiwillig weggegeben hat, und die man jetzt als seine ehemals eigene und missbräuchlich verwendete Macht und Lebenskraft erkennt, zu ihrer ursprünglichen Quelle zurückzufließen. Das kann man gut unterstützen, indem man genau in diese Machtschieflage viel Energie von Liebe, Mitgefühl und Heilung fließen lässt. Allein das reflektierende Infragestellen wird schon Veränderungen einleiten, man muss dafür nicht unbedingt das Kampfschwert ziehen.
Ein nicht zu unterschätzender Behinderungsfaktor gerade in Prozessen der Rückholung der Eigenmacht ist das Element der Angst. Sie pflegt immer dann aufzutauchen, wenn man dem inneren Antrieb und Wunsch folgt, nicht den geforderten Verhaltens- und Lebensweisen nachzugeben, sondern nein zu sagen und die eigene innere Wahrheit umzusetzen. Wenn man aussteigen will aus solchen eingefahrenen Lebensmustern, stößt das bei den Kräften, die sich der Licht- und Lebenskraft sehr vieler bedienen, sicherlich nicht auf Gegenliebe und ruft unweigerlich deren Widerstand auf den Plan. Dieser Angst muss man sich verständnis- und liebevoll zuwenden, denn sie hat ein großes Potenzial, eine Haltung des Aufgebenwollens und des Lieber-alles-so-lassen-wie-es-ist hervorzurufen.
Wenn man dieses ganze Gedankenfeld durchwandert und die entsprechenden Erkenntnisse gewonnen und verdaut hat - was keine leichte Kost und mitunter Schwerarbeit ist - wird man spüren können, wie die eigene Kraft und die Macht über sich selbst zurückkehrt.
Die Angst klopfte an die Tür. Das
Vertrauen öffnete - und niemand war da.
(Chinesische Weisheit)
Erschaffung von Realität
Ein anderer Wendepunkt mit starken energetischen Schwingungen in Richtung Lichtwerdung besteht aus der Erkenntniswelle der Schöpferfähigkeit eines jeden einzelnen Menschen (das wurde massiv aktiv während der Tage 8. März, 9. März, 10. März). Auf ganz realen Lebensebenen spürbar öffnet sich das Bewusstsein, dass jeder Mensch tatsächlich der Schöpfer seiner eigenen Realität ist. Das Gedankengut, das man aus emotionalen Erfahrungen schöpft, mit sich herumträgt und für richtig und wahr hält, erschafft die Situationen und Gegebenheiten des eigenen Lebens dadurch, dass man es ausstrahlt. Diese Ausstrahlung zieht entsprechende Umstände, Gelegenheiten, Materialien an, mittels derer man einer inneren Vorstellung Raum und Form gibt und schließlich Wirklichkeit werden lässt - mal sehr vereinfacht und schwarz-weiß beschrieben.
Auch dieses elementare Schöpferprinzip ist keine neue Erkenntnis - Weisheitslehrer wussten seit Urzeiten, dass ein jeder Mensch das ist, was er von sich glaubt. Was wiederum zur uralten Wahrheit zurückführt: Es gibt nichts, was das größere Selbst als Mitschöpfer der gesamten Schöpfung auf der höchsten Ebene seines Geistes nicht selbst gewollt hat. Wenn man beginnt, sich mit diesem jetzt neu einfließenden alten Wissen tiefer auseinanderzusetzen, stößt man natürlich unweigerlich auf 1000 Fragen zur Realität des eigenen Lebens - mit welchem Gedankengut habe ich mir also mein eigenes Leben so erschaffen, wie es jetzt ist ... was glaube ich von mir ... wer und was denke ich zu sein?
Das ist eine sehr weitreichende Herausforderung, die nicht nur viele Lichtmomente hervorbringen, sondern auch schmerzhafte Erkenntnisse freisetzen wird, die geradegerückt und geheilt werden wollen. Und auch hier hilft nur verständnisvolle Liebe und das Begreifen, dass alles seine Gründe hatte.
Eine spannende Frage ist dann auch die, warum der schöpferische Geist eine Welt kreiert, von der er jetzt möchte, dass sie eine andere wird. Weil das Puzzlestück der Schöpfung namens Erde wieder einmal an einem Punkt der Wandlung von Dunkelheit in Licht, von Täuschung in Wahrheit steht. Und weil der Schöpfergeist des Universums nie etwas anderes wollte als durch seine Schöpfungen etwas über sich selbst zu erfahren - das, was er ist, und das, was er nicht ist. Jetzt, am Ende des ausgehenden Zeitalters, sind alle Rollen gespielt, es möchte sich jetzt das ganze große Potenzial von Liebe, Freude, Begeisterung und Schönheit allen Lebens manifestieren.
Wahrheit und Täuschung
Die Fähigkeit zur feinstofflichen Wahrnehmung parallel zu den irdisch-materiellen Erscheinungen wächst eindeutig, Intuition wird sehr viel stärker, Hellsichtigkeit und Hellfühligkeit steigen.
Besonders aufgefallen ist mir dabei u.a. eine erheblich gesteigerte Sensibilität in der Unterscheidung zwischen Wahrheit und Unwahrheit, Lüge, Täuschung. Äußerungen von einzelnen Menschen, Nachrichtenartikeln, oder auch offiziellen Statements von wem auch immer werden sehr durchsichtig. Man kann förmlich fühlen und zwischen den Zeilen deutlich lesen, was da wirklich steht, z.B. ob jemand etwas ehrlich meint, authentisch ist, aus innerer Überzeugung spricht, oder ob die Inhalte geschwindelt, vorgegaukelt oder verdreht sind, etc.. Es ist sogar spürbar, ob das jemand bewusst und gewollt so tut, oder eher aus Unbewusstheit oder Unwissenheit. Nicht, dass mir das neu wäre ... allerdings nimmt es so zu, dass es manchmal fast lustig ist und oft genug auch peinlich wirkt, wenn jemandes Maske plötzlich einfach herunterfällt.
In anderen Lebensbereichen erhöht sich die Sinneswahrnehmung ebenfalls - das hier beschriebene Beispiel erscheint mir besonders bemerkenswert angesichts der ungeheuren Desinformation, mit der wir tagtäglich zurechtkommen müssen. Die Wahrheit von Täuschung zu unterscheiden, wird offensichtlich wieder um ein Vielfaches leichter.
Sonntag, 2. Januar 2011
Gedankenkontrolle
So langsam schleicht sich ins Bewusstsein, was die im :: vorigen Artikel beschriebene aktuelle Lichtwelle bewirkt. Ein Schwerpunkt legt sich offensichtlich auf den Kopf und die Gedanken darin. Die Schleier zwischen den Welten werden ja seit einer ganzen Weile schon immer durchlässiger, und es ist wohl an der Zeit, mal genau hinzuspüren, woher alle die Gedanken kommen, die den Kopf bevölkern. Sind es wirklich lauter eigene Gedanken, die Bilder aus der Seele, die gesehen werden möchten?
Oder sind es Gedanken anderer, die durch die feinstoffliche Atmosphäre wabern, oder in der Luft liegende Stimmungen? Oder ist es Gedankengut, das andere Menschen bzw. Kräfte (wie etwa Presse und Medien, Politik und Wirtschaft, Militär) in die Welt setzen und von dem sie möchten, dass wir es glauben und annehmen? Oder sind es eigene alte, jetzt sichtbar werdende Glaubensmuster? Oder sind es die Gedanken von Menschen in persönlicher emotionaler Nähe, die über uns nachdenken oder sich ein Bild von uns machen ... und ist dieses Bild auch richtig? Oder sind es künstliche Gedankenkonstrukte nach theoretischen Grundsätzen, Lehren oder Dogmen? Oder ... oder ...
Es geht um Gedankenkontrolle - nicht die Gedanken im eigenen Kopf bestimmen lassen von fremden Kräften außerhalb, sondern aus der eigenen inneren Lebensquelle speisen lassen, die immer genau weiß, was sie will, und die Kontrolle über das, was sich im eigenen Kopf abspielt, selbst in der Hand behalten.
Weil der Geist die Materie formt und angenommenes Gedankengut, Überzeugungen und Glaubensmuster deshalb unweigerlich zu realen Situationen des Lebens werden, ist es wohl unvermeidlich, das eigene Gedankengut auf Stimmigkeit zu überprüfen. Wenn wir wollen, dass die Welt eine bessere und schönere wird, brauchen wir ebensolche Gedanken und Überzeugungen - authentische, echte, eigene innere Vorstellungen und Träume, bereinigt von Verletzungen und (Ent-)Täuschungen, und von Vorstellungen anderer, wie wir vermeintlich zu sein haben.
Zur Überprüfung der eigenen Gedankeninhalte und ihrer Unterscheidung von fremden Gedanken braucht man natürlich eine klare Wahrnehmung seiner selbst und die Fähigkeit zur objektiven Beobachtung. Auch das scheint durch die stetig wachsende Bewusstseinsöffnung auf einer sehr viel breiteren Ebene als bisher möglich zu werden.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Lichtwelle
Eine Lichtwelle flutet zur Zeit die Erde - sie muss intensiv und weitreichend sein, denn sie ist sehr deutlich spürbar. Auf der astronomisch-physikalischen Ebene spüre ich die Parallelität zu den starken Sonnenwinden, die am 28.12. ab den Morgenstunden die Erde erreicht haben und das Erdmagnetfeld, welches immer auch interagiert mit den Gehirn- und Bewusstseinsströmen von Menschen, beeinflusst haben. Schon am Tag vorher, am 27.12., war es intuitiv wahrnehmbar, dass sich in der Atmosphäre etwas anbahnt, das mit der Sonne zu tun hat. Ich vermute stark, es gab bzw. gibt noch weitere kosmische Strahlungsereignisse, die zur derzeitigen Entwicklung beitragen, solche kann ich aber im Augenblick nicht greifbar an etwas Konkretem festmachen.
Wie auch immer - die laufende Lichtwelle scheint eine nachhaltige und entscheidende Wirkung zu entwickeln. Es kommt mir so vor, als ob die Lichtkräfte beginnen, sich inmitten der diversen katastrophalen Erdereignisse (u.a. Erdbeben, Schnee- und Regenfluten, Kältewellen) nachhaltig zu etablieren - möglicherweise bildet sich jetzt zum Jahresende so etwas wie eine "kritische Masse" an Menschen, die bewusstseinserweiternde Prozesse durchlaufen und eine klarere Vorstellung davon finden, wieviel Licht- und Schöpferkraft der menschliche Geist freizusetzen in der Lage ist.
Diese Entwicklung wird sicher noch rasanter werden, bis zum kalendarischen Wendepunkt diverser kürzerer und längerer Evolutionsphasen zur Wintersonnenwende 2012 wird noch viel geschehen, vieles aus- und zusammenbrechen, was nicht zusammenpasst mit der Reise der Erde in aufgeklärte und lichtvolle Zeiten. Es ist noch viel zu tun, auch danach wird noch nicht eitel Frieden und Freude auf der Erde vorherrschen - es muss so vieles verändert, aufgeräumt und geheilt werden, bis die Erde das Paradies wird, das sie vor Urzeiten schon einmal war und das wieder zu werden ihr tiefster Sinn und ihre ureigene Bestimmung ist: ein Planet, der alle Möglichkeiten in sich trägt, den Urgeist von Liebe und Freude auf allen irdischen Lebensebenen zu verwirklichen und erfahrbar zu manifestieren. Die Erde ist ein kostbares Juwel innerhalb der weiten Sternenwelten des Universums, auf der der große Geist allen Lebens sich selbst erfahren kann. In diesem Zusammenhang wird mir auch immer deutlicher, dass die Hüter der Erde die Zerstörung unserer göttlichen "Spielwiese" nicht zulassen werden. Was uns allerdings in keinster Weise von der notwendigen Bewusstseinsarbeit entbindet ...
Nach meinem Eindruck sorgt die aktuelle Lichtwelle dafür bzw. bewirkt unter anderem, dass es ab jetzt nicht mehr so leicht sein wird, die Lichtkraft der Menschen und der Erde zu unterdrücken. Letztlich werden die Kräfte und Menschen, die, um ihre Machtstellung nicht zu verlieren, der Öffnung eines größeren Bewusstseins aktiv entgegenwirken, die Erde verlassen müssen - sie werden sich nicht mehr halten können. Das Bewusstsein um das innere Licht wird seit langem stärker und stärker, jedoch haben bei den meisten Menschen immer wieder Selbstzweifel und Unsicherheit und das Glauben an seit Tausenden von Jahren aufrechterhaltenen Illusionen die Oberhand gewonnen - verbunden auch immer wieder mit der Frage, ist das auch wirklich alles so richtig mit den spirituellen Lichterkenntnissen, die sich da manifestieren wollen, oder wird die Erde am Ende doch der Macht der Schatten und Täuschungen unterliegen?
Die aktuelle Lichtflut, durch die sich der universelle Schöpfergeist ausdrückt, scheint auch auffordern zu wollen, sich endgültig und bewusst und gewollt hineinfallen zu lassen in das Vertrauen, dass alles gut und neu werden wird. Ich habe das Gefühl, dass innere Prozesse leichter werden, dass sie spürbarer getragen sein werden von der nicht mehr zu übersehenden universellen Kraft von Liebe und Mitgefühl für alles, was ist.
Montag, 20. Dezember 2010
Kiesha Crowther
Kiesha Crowther, Weisheitsbewahrerin und Schamanin indianischer Abstammung, auch genannt "Little Grandmother", ist meinem Empfinden nach eine der ganz wenigen spirituellen Lehrer, die vollkommene Authentizität ausstrahlen. Was solche Menschen tun, hat transformatorische Kraft.
Ich möchte sie und ihre Arbeit hier vorstellen, weil mir sehr wichtig erscheint, was sie zu sagen hat. Mich begeistert ihre unmissverständliche klare Art, den Sinn des Lebens zu erklären: Durch Erfahrung des ganz realen Lebens sowohl individuell als auch miteinander und in der gelebten Verbindung mit der Erde und allem Leben auf ihr können wir verstehen, wer und was wir wirklich sind - wir sind selbst die göttlichen Schöpfer unserer Wirklichkeit. Dieses Verstehen ist nur möglich durch das Fühlen, unabhängig von jedweder Bewertung und Beurteilung. Und auch nur wir selbst, als körperliche Wesen auf der Erde lebend, sind in der Lage, die notwendigen Veränderungen herbeizuführen.
Mir scheint, dass Kiesha Crowther durch ihre halb indianischen und halb weißen Wurzeln eine ideale Vermittlerin ist für die alte, ewig gültige Weisheit der Erde an die Menschen der heutigen Welt. Die Zeit ist gekommen, all die über viele Jahrtausende hinweg erlernten und gelebten Irrlehren abzulegen und die wahre Natur des menschlichen Geistes zu erkennen. Das sogenannte "dunkle" Zeitalter, das dazu gedient hat, anhand der Dunkelheit das Licht zu erkennen, läuft endgültig aus - das alte Wissen kehrt zurück.
Ich habe mich in Kiesha Crowther's engagierten und klaren Aussagen so sehr wiedergefunden, dass es mir wie ein Signal erschien - ja, es ist wirklich soweit, die Erde erwacht, die neue Zeit beginnt, und wir müssen damit beginnen, den Planeten Erde wieder zu lieben und zu heilen von den Wunden der Vergangenheit. Kiesha's Schlüsselbotschaft dazu ist einfach: Wir sind alle eins, wir sind Kinder von Mutter Erde, und wir müssen aus dem Herzen leben, wenn wir eine bessere Welt wollen.
Am 9. Dezember hat Kiesha Crowther die konkrete ::Empfehlung herausgegeben - die mir ebenfalls wie ein Signal vorkam -, sich bewusst mit der Erde zu verbinden und das konkret zu tun, indem man ein Stück Quartzkristall um den Hals trägt. Kristalle sind ein machtvolles Medium, die Verbundenheit mit den Kräften des Planeten Erde wieder zu aktivieren.
Webseite von Kiesha Crowther: ::littlegrandmother.net
Ich stelle ein paar Videos ein, die Wesentliches zu und von Kiesha Crowther vermitteln:
Kiesha Little Grandmother: One with Nature (aus April 2010)
Dieses Video gibt es leider nicht in deutscher Sprache, Kiesha's Aussprache ist aber sehr deutlich und klar, so dass ich hoffe, dass es trotzdem nützlich ist.
Kiesha Crowther in Zürich, November 2010
(Das letzte Video dieser Playlist gehört nicht zum Zürich-Vortrag, ist aber trotzdem interessant.)
PS - Anmerkung:
Kiesha Crowther spricht in ihren Vorträgen auch von Sternenwesen, die mit der Erde und den Menschen verbunden sind - damit sind eindeutig nicht die Vertreter der sogenannten "galaktischen Föderation" gemeint, sondern Lichtwesen, die jenseits jeglicher Wertung, Urteil und Hierarchiestrukturen in reiner Liebe und reinem Licht existieren.
Samstag, 26. Juni 2010
Die besondere Konstellation vom 26.6.2010
Das heutige Datum, 26.6.2010, ist unter den Aspekten der gegenwärtigen Bewusstseinsentwicklung, die Menschen und Erde durchlaufen, eine nähere Betrachtung wert. Astrologisch gesehen liegt die Konstellation eines sogenannten großen Kreuzes vor, zum anderen nimmt ein bestimmter Kornkreis (und in Verbindung damit einige weitere frühere), der am 22.5.2010 bei der Windmühle von Wilton in Wiltshire, Südengland, erschien, offensichtlich Bezug auf die heutige Sternkonstellation und zeigt auch den größeren Zusammenhang mit der grundlegenden Zeitenwende (Stichtag 21.12.2012 des Maya-Kalenders). Und zum dritten hatten wir heute Vollmond, noch dazu einen, der über :: weiten Teilen der Erde (nicht in Europa) mit einer Mondfinsternis einhergeht.
Wer sich intensiv mit der fortschreitenden Öffnung des Bewusstseins für die tatsächliche, ursprüngliche und wahre Natur des menschlichen Geistes und seiner Verbindung mit dem Geist der Erde befasst und die damit einhergehenden spirituellen Erkenntnisse auf das eigene Leben anwenden kann, wird schon seit mindestens 4-5 Wochen bemerkt haben, dass Wahrnehmung, Empfinden und Befindlichkeit zur Zeit sehr unruhig und unstet sind, und dass sich ganz offensichtlich tiefgehende Veränderungen innen und außen Bahn brechen wollen. Abgesehen natürlich vom generellen, laufenden Paradigmenwechsel, der ohnehin seiner Natur entsprechend das Bestehende auf den Kopf stellt. Um so interessanter und einleuchtender erschienen mir dann einige lesenswerte Texte, die mir vor einigen Tagen bzw. gestern über den Weg liefen und das Wesentliche gut verständlich beschreiben (siehe Links unten).
Was derzeit meiner Wahrnehmung nach deutlich spürbar in der Luft liegt, ist eine Zerrissenheit des Geistes bzw. des Denkens: Es ist offenbar sehr schwer zu glauben und anzuerkennen, dass gewisse, immer wieder durchlebte Erfahrungsmuster wirklich und wahrhaftig losgelassen und endgültig verabschiedet werden können. Träume und Visionen, Freude und Liebe wollen sich endlich durchsetzen und gelebt werden - ohne das Wenn und Aber des ewig hinterfragenden Denkapparates, der sich ein ganzes Zeitalter lang den Dogmen und Denkmustern einer friedens- und freiheitsfeindlichen Weltordnung unterwerfen musste. Der konkrete Wechsel von zweckgesteuerten Strukturen in Richtung eines freien Flusses der Seelenqualitäten von Liebe, Einssein mit den natürlichen Lebensprozessen der Erde und freundlich-friedvollem Miteinander scheint durch die heutige Konstellation Gestalt anzunehmen und einen wesentlichen Schritt in die sichtbare Wirklichkeit auf dem Boden realen Erlebens darzustellen.
Weiterhin fahren viele Menschen (und offenbar in besonderem Maße die, die mit spiritueller Selbstarbeit gut vertraut sind) auf der emotionalen Ebene regelrecht Achterbahn durch abwechselnd euphorische Höhen und die Tiefen der alten Verletzungstäler. Das ist nur zu gut verständlich - weder sind die alten Wunden schon vollends verheilt noch kann man von heute auf morgen in neue Gefühlsflüsse springen. Die alten Ängste meinen noch allzuoft, sich sicherheitshalber lieber doch in den bekannten Begrenzungen bewegen zu sollen statt dem Neuen rückhaltlos zu vertrauen.
Ein weiterer Punkt, der momentan offenbar stark wirkt und durcheinanderbringt und für viele (Selbst-)Zweifel sorgt, ist Orientierungslosigkeit. Menschen in meiner Umgebung stehen plötzlich vor Wänden und wissen nicht, wie es weitergehen soll, andere werden mit völlig unerwarteten Situationen konfrontiert, wiederum andere haben plötzlich das Gefühl, alles falsch zu machen und in die völlig falsche Richtung zu gehen, und andere glauben, dass entweder sie selbst oder die anderen spinnen, und verstehen nichts mehr, weil plötzlich lauter merkwürdige Sachen passieren. Auch das alles ist nur zu verständlich, denn die Werte, an die Menschen seit Tausenden von Jahren zu glauben gelehrt wurden, brechen zusammen - die Macht der Stärkeren über die Schwächeren, Geldsysteme, Abhängigkeiten von Politik / Wirtschaftssystem / Arbeitsmarkt, etc., und nicht zuletzt bricht auch der Glaube an das zusammen, was man die Menschen über "Gott" gelehrt hat. Die wahre göttliche Schöpferkraft und ihre Umsetzung in irdisch-menschliches Leben ist etwas gänzlich anderes als das, was die konventionellen und missionarischen Religionssysteme der westlichen Welt seit ihrer Entstehung vermitteln. Einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Orientierungslosigkeit leistet im übrigen in eskalierendem Ausmaß auch die allgemeine Presse- und Medienwelt, indem wahre Hintergründe über Geschehnisse in allen Bereichen verschwiegen werden und die Augenwischerei im Vordergrund steht.
Anhand der unten genannten Texte kann jeder für sich persönlich sicherlich noch vieles mehr ableiten.
Da die heutige Gestirnskonstellation noch lange nachwirkt, können wir wohl damit rechnen, dass in nächster Zeit ein ganzer Schub an Wahrheit sowohl auf der positiven wie auch auf der negativen Seite ans Licht kommen und konkrete Änderungen im persönlichen Leben jedes einzelnen einfordern wird. Menschen, die den Zeitenwechsel seit langem spüren, damit arbeiten und über ausgeprägte Antennen für innere und äußere Wahrnehmung verfügen, können in vielerlei Hinsicht bewusst Altes endgültig zum Abschluss bringen und sich in ein neues Erwachen tragen lassen. Andere werden die kommende Zeit womöglich als hart erleben und nicht ohne Blessuren oder Schlimmeres davonkommen. Die Zeichen stehen jedenfalls auf Sturm, und jeder einzelne muss entscheiden, ob er sich in den Wind oder sich ihm entgegenstellen will. Der rote Faden, der sich durchsetzen möchte, ist und bleibt: Das Alte will endgültig gehen, das Neue steht vor der Tür. In den kommenden Jahren wird sich zeigen, wie weit wir die Tür für die Wahrheit zu öffnen bereit sind. Ich weiß und glaube und habe selbst vielfach erfahren, dass es nur einen Weg gibt, mit den Berg- und Talfahrten umzugehen: Akzeptieren, was hier und jetzt ist - loslassen von den Gedankenkonstrukten im Kopf - der inneren Führung vertrauen - ändern, was geändert werden kann - sich tragen lassen von der Welle und so gut wie möglich darin schwimmend den Kopf über Wasser halten - also kurzum, sich hineinfallen lassen.
"Die Angst klopfte an die Tür. Das Vertrauen öffnete - und niemand war da." (Chinesische Weisheit)
Texte zum Thema:
Werner Neuner (Naturwissenschaftler, Mathematiker, Autor):
:: Der Kornkreis bei der Windmühle in Wilton, 1. Teil
:: Der Kornkreis bei der Windmühle in Wilton, 2. Teil
Markus Jehle (Astrologe): :: Die astrologische Zeitqualität für Juni 2010
:: Am 26. Juni ist nicht nur Vollmond…
PS:
Die Darstellungen der im Kornkreis sichtbaren Analogien, die Werner Neuner vorgenommen hat, sind hochinteressant, von weitergehenden Interpretationen und Rückschlüssen auf konkrete weltliche Problemlösungen distanziere ich mich allerdings, an diesen Stellen beschlich mich ein sehr unstimmiges Gefühl. Der große Bewusstseinswandel geht nämlich sehr viel weiter, als man sich gemeinhin vorstellt. Die Tatsache etwa, dass der Kornkreis vom 22.5. in einem Rapsfeld auftauchte, muss nichts über alternative Energiegewinnung aussagen, im Gegenteil bin ich der Ansicht, kostbares Ackerland zur Treibstoffproduktion zu verschwenden wäre äußerst kontraproduktiv - es gibt wesentlich bessere und effizientere Möglichkeiten der Energiegewinnung, außerdem sind spritgetriebene Fahrzeuge ebenso überholt wie etwa Atomkraftwerke. -- Auch die Aussagen zur Weltbevölkerung sind sehr unglücklich formuliert, möglicherweise auch so undifferenziert gemeint, da sind viele Missverständnisse möglich. Was ich dazu denke: Es sind tatsächlich bei weitem zu viele Seelen auf der Erde inkarniert, und zwar diejenigen, die auf den Zug der Macht- und Unterdrückungsherrschaft sozusagen aufgesprungen sind und sich hier nach diesen Vorstellungen verwirklichen. Im Zuge des großen Wandels in wahrhaft menschenfreundliche Sichtweisen wird sich dieses Problem ebenso auflösen und langfristig ins Gleichgewicht kommen wie alle anderen, da sich diese energetischen Muster nicht mehr werden halten können. Politische Strategien sind dazu nicht notwendig, eher gerade das Weglassen solcher. -- Und schließlich und endlich unterstütze ich auch die Bücherwerbung nicht, sie steht leider nun mal da. Ich finde diese Zwischentöne ein bisschen schade, es gehört aber wohl auch in die aktuelle Zeitqualität. Mögen die geneigten Leser selbst entscheiden, was für sie stimmig ist.





